Ich heiße Birgit (51 J.), wohne in Eberswalde und bin vierfache Mutter, Oma und Ehefrau. Ich habe schon viele Erfahrungen in der Berufswelt gesammelt: angefangen hab ich als Melkerin, war Einzelhandelskauffrau im Fleischkombinat Britz, Malerin und Fußbodenverlegerin. Da stellt sich die Frage, wie ich zur Pflege gekommen bin automatisch:

Ich habe eine Freundin, die in einer Zeitarbeitsfirma als Servicekraft in einem Altenheim in Bernau arbeitet. Durch ihren Kontakt konnte ich einige Tage dort hospitieren. Ich merkte jedoch schnell, dass ich nicht nur Essen verteilen und Kaffee kochen wollte, da ich auch gern Zeit mit den pflegebedürftigen Menschen verbrachte. Ich ging zum Arbeitsamt, dort vermittelte man mir einen Betreuungskurs. Eine Schülerin in meinem Kurs empfohl mir die Ambulante Intensiv Pflege in Wandlitz für meinen praktischen Einsatz, denn sie war sehr begeistert.

Während der Pflegebetreuungskurs noch lief, konnte ich schon praktische Erfahrungen bei AIP sammeln. Kurze Zeit später wurde ich Pflegehelferin, denn nicht nur die Betreuung der Patienten, sondern auch die Pflege bereitet mir Freude. Seit April 2017 mache ich nun sogar die vierjährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft, parallel arbeite ich weiter als Pflegehelferin bei AIP.

Was gefällt Dir bei AIP? Ich mag die Arbeit mit unseren Patienten und das freundliche Team. Ich finde es gut, dass ich draußen die Tour fahre, aber auch drinnen in der Intensiv-WG arbeiten kann, das schafft Abwechslung im Berufsalltag. Außerdem wurde mir die Ausbildung zur Pflegefachkraft ermöglicht. Ich freue mich sehr eine Fachkraft zu werden.

Ich empfehle jedem, der gern mit Menschen zusammenarbeitet, sich bei uns zu melden. Man ist nie zu alt, um in der Pflege anzufangen!

Birgit